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HAFEN
/ ELBE |
Metropolregion
Hamburg |
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060_7997 Das Kernkraftwerk am Elbufer bei Stade wurde 1972 in Betrieb genommen und 2003 stillgelegt. Seitdem wird es "zurückgebaut" - rechts das Leuchtfeuer am Stader Sand; ein Segelschiff kreuzt die Elbe. >>> |
061_4781 Das Atomkraftwerk am Elbufer bei Stade befindet sich seit 2005 im Rückbau - der Abriss des Kraftwerks soll bis 2015 abgeschlossen sein. Eine Schafherde weidet auf dem Elbdeich - einige der Tiere stehen am Flussufer der Elbe und trinken Wasser.. >>> |
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062_8012 Blick vorbei am historischen Leuchtfeuer Julessand zum gegenüber liegenden Elbufer zur Aluminium Oxyd Stade GmbH. Rechts steckt im Boden der flachen Elbe ein Seezeichen, das auf eine Gefahrenstelle / Untiefe hinweist; die Stellung der schwarzen Dreiecke weist darauf hin, das diese >>> |
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Leuchtturm am Stadersand - in der Nähe der Schwingemündung
- eine Herde Schafe grast auf dem Deich am Ufer der Elbe..
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064_4775 Blick zum Fähranleger Stadersand - lks. mündet die Schwinge in die Elbe. Der Frachter EVERT PRAHM fährt flussaufwärts Richtung Hamburger Hafen; das 1996 gebaute Schiff hat seinen Heimathafen in Leer und hat ein Frachtvolumen von 1598 Tonnen. >>> |
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Das Aufsichtsschiff des Staatlichen Fischereiamts
Bremerhaven, die NARWAL vor Stader Sand - das Schiff liegt
in Cuxhaven und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 21
Knoten.
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066_4821 Im Mündungsgebiet der Schwinge in die Elbe ist das Ankern für Schiffe verboten - ein großes rotumrandetes Schild mit einem Anker, der rot durch- strichen ist, weist auf das Ankerverbot hin. Eine Herde Schafe am Ufer der Schwinge sucht im Schatten einer Weide Schutz vor der Sonne. . >>> |
067_4813 Das Schwinge Sperrwerk ist nach der Sturmflut von 1962 gebaut und 1971 in Betrieb genommen worden. Das Sperrwerk schützt die Stadt Stade und das Industriegebiet Bützflether Sand. Ein Segelboot fährt mit seinem Hilfsmotor auf das geöffnete Sperrwerk zu. >>> |
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068_8044 Segelyachten und Motorboote liegen an einem Bootsschlengel am Ufer der Schwinge. Es gibt mehrere Sportbootvereine, die Liegeplätze an dem Fluss eingerichtet haben. >>> |
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Segelyachten liegen in Boxen am Steg direkt am Lauf der
Schwinge. Die Chromteile der weissen Schiffe glänzen in der
Sonne.
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070_4805 Im Sportboothafen nahe der Mündung der Schwinge in die Elbe liegen die Segel- yachten vor Wellenschlag geschützt in Boxen am Schlengel. >>> |
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Ein Reh blickt überrascht aus dem hohen Gras am Flussufer
der Schwinge.
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072_8054 Die Waagebalken- klappbrücke über die Schwinge hat eine Spannweite von 29m - ein Brückenpegel zeigt die lichte Durchfahrtshöhe an. Bei Bedarf wird die Brücke für die Schifffahrt geöffnet. Im Hintergrund der Kirchturm der Stader St. Cosmae- Kirche. >>> |
073_4791 Blick vom Flusslauf der Schwinge zur Stadt Stade; alte Eisenpoller am Ufer der Schwinge zeugen von dem ehemaligen Wirtschaftsverkehr, der auf der Fluss stattgefunden hat. Am Deich des Flusses blühen gelbe Blumen - im Hintergrund die dreischiffige gotische Hallenkirche St. >>> |
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074_4793 Blick über die Schwinge nach Stadt. Am Ufer des niedersächsischen Flusse weisse Neubauten, dahinter die historische St. Wilhadi Kirche. Die gotische Kirche wurde nach dem Bischof Willehard benannt, der als Missionar in Friesland und Sachsen aktiv war und heilig gesprochen wurde.. >>> |
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Hinter dem grünen Deich der Schwinge sind Häuser und die
Kirchtürme der Hansestadt Stade zu erkennen. Rechts der
Barock-Turm der St. Cosmae-Kirche, lks. die gotische St.
Wilhadi-Kirche.
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076_8062 Blick von der Schwinge auf den Barockturm der in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhundert ursprünglich im Stil der Backsteingotik erbauten St. Cosmae et Damiani Kirche. Die Zwillingsbrüder Cosmas und Damian waren Ärzte und Märtyrer, die ihre Kranken unentgeltlich behandelten. >>> |
077_8066 Einbiegung der Schwinge in den Stader Hafen - 2009 wurden am Stader Hafenrand Bürohäuser und Wohnungen direkt am Wasser fertig gestellt. Einige der exklusiven Wohnhäuser haben einen eigenen Schiffsanleger. Im Hintergrund Teile der historischen Altstadt Stades mit den ziegelgedeckten >>> |
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078_8068 Blick auf die Stader Altstadt mit den historischen Fachwerkhäusern und dem Kirchturm der St. Cosmae-Kirche. Stade (Stethu) wird 994 zum erstenmal schriftlich erwähnt und 1209 erhält Stade sein eigenes Stadtrecht. >>> |
079_8070 Anleger im Stader Hafen - am Ufer moderne Neubauten und der viereckige Kirchturm der gotischen Hallenkirche St. Wilhadi. Der Ursprung der Kirche geht bis in das 11. Jahrhundert zurück. >>> |
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080_8074 Backstein- Speicher- gebäude am Ufer des Stader Stadthafens - unter dem Dach befindet sich ein Winde, mit der die Ware auf die einzelnen Speicherböden transportiert werden kann. Die Fassaden der Gebäude sind mit Efeu bewachsen. Dahinter der Barockturm der St. Cosmae Kirche. >>> |
081_8076 Sportboote haben an dem Schlengel im Stader Stadthafen fest gemacht. Die Gastlieger besuchen Stade auf ihrem Törn auf der Elbe. Am Ufer des Hafens wurden Wohn- und Bürogebäude errichtet - ein historischer Kran bleibt als Erinnerung an der Wirtschafts- hafen erhalten. Lks. im Hinter- grund die Industrie- >>> |
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082_8081 Die Ewer "WILHELMINE VON STADE" und "WINDSBRAUT" liegen im Stader Stadthafen - die flachbodigen Transportschiffe haben die Waren aus dem Alten Land in die umliegenden Städte gebracht - die Masten sind klappbar, so können die Schiffe auch niedrige Brücken passieren. Der Ewer >>> |
083_8073 Hafenkai von Stadt, ein Rollkran steht am Hafenrand; im Hintergrund Wohnhäuser und ehemalige Speichergebäude. Rechts das Heck mit der Ruderanlage des 1902 in Itzehoe gebauten und jetzt restaurierten Küstenfrachters "DORA VON STADE". >>> |
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